6.0

Filme · 2015
Terminator: Genisys
Terminator Genisys
- Produktionsfirma
- Paramount Pictures
◈Handlung
Im Jahr 2029 erhält der Anführer des menschlichen Widerstands, John Connor, die Nachricht, dass ein Terminator aus der Zukunft geschickt wurde, um Sarah Connor, seine Mutter, zu töten, bevor er den letzten Angriff auf Skynet durchführt. Um seine Mutter und die Zukunft der Menschheit zu schützen, beschließt John, Kyle Reese ins Jahr 1984 zu schicken. Als Kyle Reese jedoch im Jahr 1984 ankommt, beginnt er, Erinnerungen an seine Kindheit zu haben, die er im Jahr 2017 nie hatte. Als Reese erkennt, dass diese unerwarteten Ereignisse die Vergangenheit verändert haben, erwartet ihn in dieser neuen und fremden Version der Vergangenheit ein unerwarteter neuer Verbündeter, gefährlichere Feinde und eine neue Mission: Die Zukunft zurücksetzen.
✦Kritik
6.0/10★★★☆☆ 6.0Terminator: Genisys hebt durch die Einführung der neuen und alten John Connor in sein Ensemble Aufmerksamkeit erregt, indem es die Zeitreise-Mechanik neu interpretiert. Im Kern der Geschichte jedoch liegt das Thema der "neuen Welt", die sich aus Kyles Erinnerungen an eine Zukunft ergibt, in der er 2017 nicht existiert; obwohl diese Wendung den Zuschauer mit unerwarteten Überraschungen begrüßt, erzeugen die Szenen, die Zeitparadoxe darstellen, manchmal unnötige Verwirrung. Während die Action-Sequenzen immer noch stark sind, wird die Tiefe des Themas durch die Fixierung der Handlung auf technische Details ermüdet der Zuschauer.
Der Film hält seine emotionale Tiefe durch die Darbietungen von Jason Clarke und Emilia Clarke aufrecht, aber die Erwartungen an Arnold Schwarzeneggers Charakter werden nicht ganz erfüllt; seine Rolle bleibt eher eine Leitfigur und die erwartete legendäre Transformation bleibt aus. Das Tempo verlangsamt sich, besonders in den späteren Abschnitten, und gibt Raum für Dialoge, die die Spannung verringern. Diese strukturellen Schwächen werfen einen Schatten auf die Brillanz der visuellen Effekte, die in der Vision des Films präsentiert werden, und hinterlassen den Eindruck, dass das Potenzial des Films nicht vollständig realisiert wurde. 🕰️🤖
Der Film hält seine emotionale Tiefe durch die Darbietungen von Jason Clarke und Emilia Clarke aufrecht, aber die Erwartungen an Arnold Schwarzeneggers Charakter werden nicht ganz erfüllt; seine Rolle bleibt eher eine Leitfigur und die erwartete legendäre Transformation bleibt aus. Das Tempo verlangsamt sich, besonders in den späteren Abschnitten, und gibt Raum für Dialoge, die die Spannung verringern. Diese strukturellen Schwächen werfen einen Schatten auf die Brillanz der visuellen Effekte, die in der Vision des Films präsentiert werden, und hinterlassen den Eindruck, dass das Potenzial des Films nicht vollständig realisiert wurde. 🕰️🤖
✓Stärken1
- Obwohl die Action-Fiktion immer noch stark ist, ermüdet der Zuschauer, da die Geschichte anstatt Tiefe in technische Details zu versinken scheint.
✕Schwächen1
- Doch im Kern der Filmgeschichte liegt das Thema der "neuen Welt", das entsteht, als Kyle Reese in einem Universum, in dem er in der Vergangenheit nicht im Jahr 2017 angekommen ist, seine Erinnerungen wiederentdeckt; obwohl dies den Zuschauer mit unerwarteten Überraschungen konfrontiert, führt das Zeitparadoxon dazu, dass das Tempo, insbesondere in den späteren Abschnitten, nachlässt und Raum für Dialoge schafft, die die Spannung verringern.
Besetzung
Arnold SchwarzeneggerGuardian / The Terminator
Jason ClarkeJohn Connor
Emilia ClarkeSarah Connor
Jai CourtneyKyle Reese
J.K. SimmonsO'Brien
Dayo OkeniyiDanny Dyson
Matt SmithAlex / Skynet
Courtney B. VanceMiles Dyson
Lee Byung-hunCop / T-1000
Michael GladisLieutenant Matias
Sandrine HoltDetective Cheung
Wayne BastrupYoung O'Brien
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