Schauspieler
Jodie Comer
33 Jahre alt Aktiv 2021–2026 2 Produktionen
★ 7,0 Ø TMDB
Geburtsdatum
11. März 1993
2Produktionen
—
Noch keine Bewertung
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Biografie
Jodie Marie Comer wurde am 11. März 1993 in Liverpool, England, geboren.
Comer entdeckte ihre Leidenschaft für das Schauspiel bereits in jungen Jahren; angeregt von einer Dramalehrerin an ihrer High School nahm sie an einem Radiostück teil, was den Beginn ihrer professionellen Karriere markierte.
In ihren frühen Karrierestufen trat sie als Gastdarstellerin in britischen Fernsehserien wie „Holby City", „Waterloo Road" und „Silent Witness" auf.
Die ersten bedeutenden Rollen, die Jodie Comer bekannt machten, waren ihre Hauptrollen in dem Jugenddrama „My Mad Fat Diary" (2013–2015) im Sender E4 sowie der von Kritikern gelobten BBC-Serie „Doctor Foster" (2015–2017).
Ihren echten Durchbruch erreichte sie jedoch mit der BBC-Miniserie „Thirteen" (2016), in der sie ein junges Mädchen verkörperte, das nach 13 Jahren Entführung wieder zu Hause ist.
Diese Rolle brachte ihr eine Nominierung für den BAFTA als beste Schauspielerin und bewies ihre Talente vor einem breiten Publikum.
Die Rolle, die Jodie Comer zum globalen Phänomen machte und ihre Karriere auf die Spitze führte, war die des ikonischen Attentäters Villanelle in der Serie „Killing Eve", die zwischen 2018 und 2022 ausgestrahlt wurde.
In dieser Rolle zeigte sie ihr Können im Umgang mit verschiedenen Akzenten sowie ihre Fähigkeit, gleichzeitig die gefährlichen und charismatischen Seiten einer Figur darzustellen.
Dieses weltweit gefeierte Performance brachte ihr 2019 einen Emmy und einen BAFTA-Preis in der Kategorie Beste Schauspielerin ein. Nach „Killing Eve" setzte Comer ihre Präsenz auch im Kino und am Theater fort. Für den Kassenschlager „Free Guy" (2021), in dem sie gemeinsam mit Ryan Reynolds auftrat, sowie für das historische Drama „The Last Duel" (2021) unter der Regie von Ridley Scott erhielt sie weitere Anerkennung. Im Jahr 2022 debütierte sie mit ihrem Solo-Stück „Prima Facie". In dieser Rolle als eine Verteidigungsanwältin, die Opfer einer sexuellen Übergriff wurde, spielte sie sowohl im Londoner West End als auch auf Broadway ausverkauftes Theater. Diese außergewöhnliche Leistung brachte ihr die prestigeträchtigsten Auszeichnungen der Theaterwelt, den Laurence Olivier Award und den Tony Award, ein. In den letzten Jahren festigte Comer ihre Position im Kino durch Hauptrollen in Filmen wie „The Bikeriders" (2023) und „The End We Start From" (2023). Zudem übernahm sie eine Rolle im neuen Film der von Danny Boyle inszenierten und sehnsüchtig erwarteten Serie „28 Years Later", was beweist, dass sie zu den begehrtesten und am meisten geschätzten Talenten Hollywoods zählt.
Comer entdeckte ihre Leidenschaft für das Schauspiel bereits in jungen Jahren; angeregt von einer Dramalehrerin an ihrer High School nahm sie an einem Radiostück teil, was den Beginn ihrer professionellen Karriere markierte.
In ihren frühen Karrierestufen trat sie als Gastdarstellerin in britischen Fernsehserien wie „Holby City", „Waterloo Road" und „Silent Witness" auf.
Die ersten bedeutenden Rollen, die Jodie Comer bekannt machten, waren ihre Hauptrollen in dem Jugenddrama „My Mad Fat Diary" (2013–2015) im Sender E4 sowie der von Kritikern gelobten BBC-Serie „Doctor Foster" (2015–2017).
Ihren echten Durchbruch erreichte sie jedoch mit der BBC-Miniserie „Thirteen" (2016), in der sie ein junges Mädchen verkörperte, das nach 13 Jahren Entführung wieder zu Hause ist.
Diese Rolle brachte ihr eine Nominierung für den BAFTA als beste Schauspielerin und bewies ihre Talente vor einem breiten Publikum.
Die Rolle, die Jodie Comer zum globalen Phänomen machte und ihre Karriere auf die Spitze führte, war die des ikonischen Attentäters Villanelle in der Serie „Killing Eve", die zwischen 2018 und 2022 ausgestrahlt wurde.
In dieser Rolle zeigte sie ihr Können im Umgang mit verschiedenen Akzenten sowie ihre Fähigkeit, gleichzeitig die gefährlichen und charismatischen Seiten einer Figur darzustellen.
Dieses weltweit gefeierte Performance brachte ihr 2019 einen Emmy und einen BAFTA-Preis in der Kategorie Beste Schauspielerin ein. Nach „Killing Eve" setzte Comer ihre Präsenz auch im Kino und am Theater fort. Für den Kassenschlager „Free Guy" (2021), in dem sie gemeinsam mit Ryan Reynolds auftrat, sowie für das historische Drama „The Last Duel" (2021) unter der Regie von Ridley Scott erhielt sie weitere Anerkennung. Im Jahr 2022 debütierte sie mit ihrem Solo-Stück „Prima Facie". In dieser Rolle als eine Verteidigungsanwältin, die Opfer einer sexuellen Übergriff wurde, spielte sie sowohl im Londoner West End als auch auf Broadway ausverkauftes Theater. Diese außergewöhnliche Leistung brachte ihr die prestigeträchtigsten Auszeichnungen der Theaterwelt, den Laurence Olivier Award und den Tony Award, ein. In den letzten Jahren festigte Comer ihre Position im Kino durch Hauptrollen in Filmen wie „The Bikeriders" (2023) und „The End We Start From" (2023). Zudem übernahm sie eine Rolle im neuen Film der von Danny Boyle inszenierten und sehnsüchtig erwarteten Serie „28 Years Later", was beweist, dass sie zu den begehrtesten und am meisten geschätzten Talenten Hollywoods zählt.
Schauspieler-Assistent
Jodie Comer ist seit Beginn ihrer Karriere als eine herausragende Talente an den Fernsehbildschirmen hervorgetreten. Besonders durch Produktionen wie „Thirteen" und „Doctor Foster", die ihr Vertrauen bei den Zuschauern einbrachten, hat sie sich später mit ihrer Rolle als Villanelle in der Serie „Killing Eve" zu einem globalen Phänomen entwickelt. Die von ihr in dieser Figur gezeigte Leistung hat nicht nur ihre physischen Fähigkeiten demonstriert, sondern auch ihre Meisterschaft im Einsatz verschiedener Akzente sowie ihre Fähigkeit, gleichzeitig gefährliche und charismatische Züge widerzuspiegeln. Mit ihrer Rolle als Millie Rusk im Film „Real Steel" betrat sie die Welt des Kinos und hat zudem in Komödien erfolgreich auf sich aufmerksam gemacht.
✔ Pro
- Beherrschung verschiedener Akzente und die Fähigkeit, sowohl die gefährlichen als auch die charismatischen Seiten der Charaktere gleichzeitig widerzuspiegeln.
- Nachweis einer breiten Bandbreite an erfolgreichen Rollen – von Fernsehserien bis hin zu Kinofilmen – was eine hohe Vielfalt in der Besetzung demonstriert.
✖ Contra
- Aufgrund des Umstands, dass der Großteil seiner Karriere in Fernsehserien verbracht wurde, lässt sich beobachten, dass seine Filmografie im Kino noch nicht vollständig etabliert ist.
- Die Komikerrolle in dem Film „Der wahre Held" kann bei manchen Zuschauern ein Gefühl von Inkonsistenz hervorrufen, da sie einen Kontrast zu seinem vorherigen Image als ernsthafter und spannungsgeladener Schauspieler darstellt.
Filmografie
Zusammen gespielt
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