Schauspieler
Sam Worthington
50 Jahre alt Aktiv 2025–2025 1 Produktionen
★ 7,6 Ø TMDB
Geburtsdatum
2. August 1976
1Produktionen
—
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Biografie
Samuel Henry John Worthington wurde am 2. August 1976 in Godalming, Surrey, England geboren. Noch im Alter von sechs Monaten zog er mit seiner Familie nach Perth, Westaustralien, wo er seine Kindheit und frühe Jugend verbrachte. Nach einer Phase als Maurer auf Baustellen folgte er seinem inneren Drang zur Schauspielerei und trat an die prestigeträchtige National Institute of Dramatic Art (NIDA) ein, von der er 1998 seinen Abschluss machte. Anschließend begann seine Karriere im australischen Fernsehen und Kino; so übernahm er Rollen in Produktionen wie „Bootmen" (2000), „Dirty Deeds" (2002) und „Gettin' Square" (2003). Den Status eines Stars in seinem Heimatland sicherte ihm jedoch der von Kritikern hochgelobte Independent-Drama „Somersault" (2004), für den er den Preis des Australischen Film-Instituts (AFI) als bester männlicher Schauspieler erhielt. Nach seinem Erfolg in Australien wandte sich Worthington internationalen Projekten zu und feierte seinen ersten großen Durchbruch in Hollywood mit der Rolle des Marcus Wright im Film „Terminator: Salvation" (2009).
Allerdings war es die Rolle des Jake Sully in James Camerons bahnbrechendem Science-Fiction-Epos „Avatar" (2009), das ihn zu einem globalen Idol machte und ihm einen bleibenden Platz in der Filmgeschichte sicherte. Dieser Film, der den Titel des weltweit meistverdiendsten Films errang, markierte einen beispiellosen Wendepunkt in Worthingtons Karriere. Getrieben vom enormen Erfolg von „Avatar" entwickelte sich der Schauspieler zu einem der begehrtesten Gesichter im Bereich Action- und Fantasykino und übernahm die Rolle des Perseus in „Der Krieg der Titanen" (2010) sowie seinem Fortsetzungsfilm „Der Zorn der Titanen" (2012). In derselben Zeit erlangte er auch im Bereich der Videospiele große Popularität, indem er die Hauptfigur Alex Mason in der beliebten Videospielserie „Call of Duty: Black Ops" (2010) synchronisierte. In den folgenden Jahren bereicherte Worthington sein Filmografie weiterhin mit Projekten unterschiedlicher Genres; so verkörperte er in Filmen wie dem auf einer wahren Geschichte beruhenden Bergsteiger-Drama „Everest" (2015), dem von Mel Gibson inszenierten Oscar-prämierten Kriegsdrama „Saw Valley" (2016), dem Fantasydrama „Die Hütte" (2017) und dem psychologischen Thriller „Fractured" (2019).
In der jüngeren Vergangenheit kehrte er mit „Avatar: The Way of Water" (2022) in die Filmgeschichte zurück und trug so zum Erfolg der Serie bei. Worthington wird auch in den kommenden Jahren weitere „Avatar"-Fortsetzungsfilme in den Kinos spielen und seine Karriere durch Beteiligungen an prestigeträchtigen Fernsehproduktionen wie „Under the Banner of Heaven" (2022) weiter diversifizieren.
Allerdings war es die Rolle des Jake Sully in James Camerons bahnbrechendem Science-Fiction-Epos „Avatar" (2009), das ihn zu einem globalen Idol machte und ihm einen bleibenden Platz in der Filmgeschichte sicherte. Dieser Film, der den Titel des weltweit meistverdiendsten Films errang, markierte einen beispiellosen Wendepunkt in Worthingtons Karriere. Getrieben vom enormen Erfolg von „Avatar" entwickelte sich der Schauspieler zu einem der begehrtesten Gesichter im Bereich Action- und Fantasykino und übernahm die Rolle des Perseus in „Der Krieg der Titanen" (2010) sowie seinem Fortsetzungsfilm „Der Zorn der Titanen" (2012). In derselben Zeit erlangte er auch im Bereich der Videospiele große Popularität, indem er die Hauptfigur Alex Mason in der beliebten Videospielserie „Call of Duty: Black Ops" (2010) synchronisierte. In den folgenden Jahren bereicherte Worthington sein Filmografie weiterhin mit Projekten unterschiedlicher Genres; so verkörperte er in Filmen wie dem auf einer wahren Geschichte beruhenden Bergsteiger-Drama „Everest" (2015), dem von Mel Gibson inszenierten Oscar-prämierten Kriegsdrama „Saw Valley" (2016), dem Fantasydrama „Die Hütte" (2017) und dem psychologischen Thriller „Fractured" (2019).
In der jüngeren Vergangenheit kehrte er mit „Avatar: The Way of Water" (2022) in die Filmgeschichte zurück und trug so zum Erfolg der Serie bei. Worthington wird auch in den kommenden Jahren weitere „Avatar"-Fortsetzungsfilme in den Kinos spielen und seine Karriere durch Beteiligungen an prestigeträchtigen Fernsehproduktionen wie „Under the Banner of Heaven" (2022) weiter diversifizieren.
Filmografie
Zusammen gespielt
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